Berliner Start-up greift Taxi-Riesen Uber an

Das Prinzip ist bekannt: Der erste Fahrgast will von Charlottenburg nach Prenzlauer Berg, der zweite von Mitte nach Pankow. Also sammelt der Fahrer beide der Reihe nach ein und lässt sie an ihren Zielorten aussteigen. Mitfahrgelegenheit nannte man das früher, als es noch kein Internet gab. "Ride pooling" heißt das heute. Anders als früher werden Auto und Fahrgast nicht von einer Telefonistin, sondern mit der künstlichen Intelligenz eines Computerprogramms zusammengebracht, das die optimale Auslastung des Fahrzeugs und die kürzesten Wege errechnet. Das Auto wird per Smartphone-App bestellt.